The world's first robot marathon takes place in Osaka, Japan. The robot participants run the full distance of 2.195 kilometres - that is 422 rounds.
Watch the kick-off video:
There is also a live stream:
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Laut einer Studie der Universität Madrid laden Filesharing-Jäger selbst 30% der Inhalte hoch und 25% herunter. Dies allerdings mit gefälschter Musik oder gefälschten Filmen.
Wieviele Filesharer tummeln sich wirklich im Internet? Laut einer Studie der Musikindustrie (!) laden nur 13% der US-Bürger ihre Musik herunter. Doch diese Gruppe gibt am meisten Geld für Musik aus.
Vielleicht ist das Internet doch nicht so böse? Das Internet bietet Künstlern neue Wege, sich mit den Fans zu vernetzen. So hat die britische Sängerin Imogen Heap aus ihrem Fanbase einen Cellisten für ein neues Lied gefunden.
The title says it all...
Dies ist das Ergebnis der Studie von WorldPublicOpinion.org. Der Umfrage zufolge, in der 848 erwachsene US-Bürger befragt wurden, sind die Zuschauer des (rechtsnationalistischen) Senders Fox News leichtgläubiger, dümmer und wirklichkeitsresistenter, zumindest glauben sie eher als die anderer Sender an Vorurteile und falsche Behauptungen, die in den rechten Kreisen aufgebracht werden und zirkulieren. Also, da bleibt nur noch umschalten, oder noch besser abschalten.
Angefangen von Simon, der Objekte erkennen kann, zu Uni Bremens Fussballroboter (itworld.com).
The popularity of AVAST the multi-user license for avast! Pro Antivirus surprised even the company’s top management (according to the AVAST blog). Even more so, when the license codes for the antivirus program were found on the very type of sites that the software is supposed to protect users from. Then, users of the pirated software were tracked by their geographic IP address to over 200 countries- even turning up in the Vatican City...
Forscher der Uni Manchester haben mit dem MoBio Projekt ein System für Mobiltelefone entwickelt, das Gesichtserkennung in Echtzeit ermöglicht - in Zukunft soll damit sogar Gefühlsregungen erkannt werden. Das Handy nimmt mit der eingebauten Kamera ein Video des Gesichts auf und verfolgt dabei 22 Merkmale des Gesichts. So ist eine genaue Gesichtserkennung möglich und das eröffnet viele Möglichkeiten für neue Arten der Interaktion mit dem Handy. Aber ein wenig unheimlich ist es auch, wenn man per Handy-Kamera Personen auf der Strasse identifizieren kann.
Laut der Studie der Computer and Communications Industry Association (CCIA) sollen Begrenzungen der exklusiven Verwertungsrechte privatwirtschaftliche Einnahmen von 4,7 Billionen US-Dollar generieren. Dies steht im krassen Widerspruch zu den diversen Anti-Piraterie-Studien der Medienindustrie, denen zufolge Verstöße gegen das Copyright nur Milliardenschäden verursachen.
Der CCIA gehören zahlreiche Schwergewichte der US-amerikanischen IT-Industrie an, von Microsoft über AMD bis hin zu Oracle, Red Hat und Google.
Passend dazu der TED Talk von Johanna Blakley ("..there is no copyright protection in the fashion industry..")
Eine interessante Alternative zu fummeliges Hantieren mit zu kleinen Knöpfen oder einem "unsensiblen" Touchscreen (oder zur Gedankensteuerung) haben japanische Forscher entwickelt. Dabei werden die Bewegungen der Finger gefilmt und als Gesten erkannt - kein Fummeln mehr. Das Ganze erinnert an die Gestensteuerung von Microsofts Project Natal oder Sonys Move.
Nachdem Filme wie Avatar 3D als Kinoerlebnis etabliert hat, sollen die Zuschauer das Gleiche im Wohnzimmer mit seinem Fernsehen erfahren. So mancher Zuschauer bekommt aber ein flaues Gefühl - wie seekrank werden. Dafür haben Japanische Elektronik-Hersteller zusammen mit der Regierung eine "Packungsbeilage zu den Risiken und Nebenwirkungen von 3D" herausgegeben (telegraph.co.uk) und der koreanische Hersteller Samsung warnt vor 3DTV nach Alkoholkonsum. Es sieht so aus, als würden sich die Hersteller juristisch für (oder gegen) alle Eventualitäten absichern.
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